4. Oktober 2014

Zauber eines Herbstmorgens


Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,

Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Eduard Mörike